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		<title>Einigung zwischen Arbeitgeberverband und ver.di-Tarifkommission</title>
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		<dc:creator><![CDATA[agu-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 Jul 2024 21:14:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Dienstag, 02.07.2024, und Mittwoch, 03.07.2024, fanden die Tarifverhandlungen zu Entlastung und Entgelt zwischen der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der Universitätsklinika Baden-Württemberg (AGU e.V.) in Stuttgart statt. Der Gesamtabschluss verbessert die Arbeitsbedingungen an den baden-württembergischen Universitätskliniken weiter. Am Dienstag und Mittwoch näherten sich Arbeitgeberverband und ver.di in jeweils rund vierzehnstündigen, intensiven Verhandlungen kontinuierlich [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Am Dienstag, 02.07.2024, und Mittwoch, 03.07.2024, fanden die Tarifverhandlungen zu Entlastung und Entgelt zwischen der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der Universitätsklinika Baden-Württemberg (AGU e.V.) in Stuttgart statt. Der Gesamtabschluss verbessert die Arbeitsbedingungen an den baden-württembergischen Universitätskliniken weiter.</strong></p><p>Am Dienstag und Mittwoch näherten sich Arbeitgeberverband und ver.di in jeweils rund vierzehnstündigen, intensiven Verhandlungen kontinuierlich an. „Mit dem Gesamt-Tarifabschluss haben wir einen guten Kompromiss im Hinblick auf die Kernforderung von ver.di nach mehr Wahlfreiheit gefunden und gleichzeitig die Bedarfe unserer langjährigen Beschäftigten berücksichtigt“, betonen die beiden AGU-Vorstände, Anja Simon und Prof. Dr. Udo X. Kaisers. „Dadurch steigern wir die Attraktivität, an unseren vier Uniklinika zu arbeiten, weiter.“</p><p>Ausführlich verhandelt wurde das Entgelt sowie die Frage, wie besondere Belastungssituationen im Arbeitsalltag der Pflege vermieden werden können. Der Tarifvertrag Universitätsklinika (TV UK) gilt für alle nicht-wissenschaftlichen und nicht-ärztlichen Beschäftigten (d.h. Pflegepersonal, Personen in Therapieberufen, Medizinische Fachangestellte oder Verwaltungsangestellte.)</p><p>Für die vier Uniklinika in Baden-Württemberg gibt es folgendes Ergebnis:</p><p><strong>Zum Entgelt:</strong></p><ul><li>Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie (netto) in Höhe von 1.050 €, zahlbar spätestens im September 2024. Teilzeitbeschäftigte erhalten diese anteilig.</li><li>Eine lineare Steigerung von 4,3%, mindestens 160 € zum 1.10.2024</li><li>Die zweite lineare Steigerung von 3,7% zum 1.10.2025</li><li>Eine Erhöhung der folgenden Zeitzuschläge ab 01.01.2025:<ul><li>Erhöhung des Nachtarbeitszuschlages zwischen 0 Uhr und 4 Uhr auf 40%</li><li>Erhöhung der Zuschläge für Sonntagsarbeit auf 40%</li><li>Erhöhung der Bereitschaftsdienstvergütung: Erhöhung des Faktors für die Stufe I auf 0,7 und für die Stufe II auf 0,9</li></ul></li><li>Laufzeit bis 30.04.2026</li></ul><p> </p><p><strong>Auszubildende und Praktikanten</strong></p><ul><li>Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie (netto) in Höhe von 755 €, zahlbar spätestens im September 2024 sowie 750 €, zahlbar im Dezember 2024</li><li>Tabellensteigerung zum 01.08.2025 in Höhe von 100 €</li><li>Tabellensteigerung zum 01.04.2026 in Höhe von 75 €</li><li>Laufzeit bis 30.04.2026</li></ul><p> </p><p><strong>PsychotherapeutInnen in Ausbildung (PiA)</strong></p><ul><li>Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 1.050 €, zahlbar spätestens im September 2024</li></ul><p> </p><p><strong>Betriebszugehörigkeitstage ab 2025 und Jubiläumsgeld</strong></p><ul><li>Die bestehende Jubiläumsgeldregelung entfällt zum 01.01.2030.</li><li>Die bestehende Regelung zur Arbeitsbefreiung gemäß § 26 Abs. 1 Buchstabe d TV UK entfällt zum 01.01.2025.</li></ul><p> </p><p>Die Tarifvertragsparteien vereinbaren folgende neue Regelung zu Betriebszugehörigkeitstagen:</p><p>Ab 5 Jahren Betriebszugehörigkeit: 1 zusätzlicher Tag</p><p>Ab 15 Jahren Betriebszugehörigkeit: 2 zusätzliche Tage</p><p>Ab 25 Jahren Betriebszugehörigkeit: 3 zusätzliche Tage</p><p>Ab 35 Jahren Betriebszugehörigkeit: 4 zusätzliche Tage</p><p> </p><p>Der/die Tag/e wird/werden grundsätzlich ausbezahlt, die Beschäftigten können aber wählen, den/die zusätzlichen Tag/e</p><ul><li>jährlich in frei zu nehmen oder</li><li>auf das Langzeitkonto zu übertragen</li></ul><p> </p><p><strong>Eckpunktepapier zum TV UK-Entlastung Pflege:</strong> Aufgrund der Komplexität der Entlastungsmöglichkeiten für den Pflege- und Funktionsdienst benötigen die Verhandlungspartner weitere Zeit, um zu einem finalen Ergebnis zu kommen, das umgesetzt werden kann. Auf folgende Eckpunkte haben sich ver.di und der Arbeitgeberverband bereits verständigt:</p><ul><li>Es wird ein digitales System eingeführt, das die Arbeitsbelastung erfassen wird. Auf dieser Basis werden dann die Verhandlungen zur Erfassung, Bewertung und zum Ausgleich von besonderen Belastungssituationen fortgesetzt.</li><li>Bis zur Einführung des Systems wird es einen pauschalen Belastungsausgleich für die Beschäftigten geben, für die der Tarifvertrag gilt. Dieser wird vorrangig ausbezahlt, kann aber wahlweise in Form von freien Tagen genommen werden.</li></ul><p> </p><p>„Mit diesem Angebot hat der Arbeitgeberverband insbesondere die ver.di Forderung nach einem Wahlmodell Zeit oder Geld erfüllt. Das Arbeitgeberangebot stellt eine signifikante Verbesserung des 2018 abgeschlossenen Entlastungstarifvertrags dar“, sagen die AGU-Vorstände.</p><p> </p><p>Weitere Streiks an den Uniklinika in Baden-Württemberg folgen nicht.</p>								</div>
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		<title>Auf dem Weg zu einer Einigung? Rote Linien sind unverrückbar für den Arbeitgeberverband</title>
		<link>https://agu-uniklinika.de/auf-dem-weg-zu-einer-einigung-rote-linien-sind-unverrueckbar-fuer-den-arbeitgeberverband/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agu-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2024 10:50:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Mittwoch, 03.07.2024, findet die geplant finale Entgelttarifverhandlung zwischen der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der Universitätsklinika Baden-Württemberg (AGU e.V.) in Stuttgart statt. Die Arbeitgeberseite setzt dabei alles daran, die Tarifverhandlungen mit einer für beide Seiten vertretbaren Einigung zu beenden. Dabei gibt es für den AGU jedoch klare Grenzen, die auf dem Weg zu [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Am Mittwoch, 03.07.2024, findet die geplant finale Entgelttarifverhandlung zwischen der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der Universitätsklinika Baden-Württemberg (AGU e.V.) in Stuttgart statt. Die Arbeitgeberseite setzt dabei alles daran, die Tarifverhandlungen mit einer für beide Seiten vertretbaren Einigung zu beenden. Dabei gibt es für den AGU jedoch klare Grenzen, die auf dem Weg zu einem Ergebnis keinesfalls überschritten werden können. </strong></p><p>Kein Verständnis habe man für die flankierenden Streikmaßnahmen über drei Tage. „ Andere Arbeitgeber hätten die Tarifverhandlungen kommende Woche vermutlich deshalb sogar abgesagt“, betonen die beiden AGU-Vorstände, Anja Simon und Prof. Dr. Udo X. Kaisers, „doch wir haben das noch nicht einmal in Erwägung gezogen. Schließlich haben wir die feste Absicht, am kommenden Mittwoch mit der ver.di-Tarifkommission eine Einigung zu erzielen.“</p><p>Die Arbeitgeberseite verweist weiter auf das sehr gute Entgeltangebot, das den von ver.di 2022 sehr gut bezeichneten Abschluss toppt:</p><ol><li>Das Vorziehen der linearen Steigerung von 4 Prozent von ursprünglich 1. Januar 2025 auf den 1. Oktober 2024 gestaffelt mit einem Festbetrag von 80 EUR als soziale Komponente und einer linearen Steigerung von 2 Prozent.</li></ol><p> </p><ol start="2"><li>Darüber hinaus wurde das Angebot einer Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 1.050 EUR als Nettozahlung zahlbar noch im Jahr 2024 sowie</li></ol><p> </p><ol start="3"><li>einer weiteren linearen Steigerung der Tabellen in Höhe von 3 Prozent zum 1. Januar 2026 bestätigt</li></ol><p> </p><ol start="4"><li>Die Laufzeit wurde um 4 Monate auf den 30. April 2026 verringert.</li></ol><p> </p><ol start="5"><li>Für die Auszubildenden/Praktikanten wurde dem Wunsch von ver.di entsprochen und das letzte Angebot einer linearen Steigerung in zwei Festbeträge zum 1. August 2025 in Höhe von 60 EUR und zum 1. April 2026 in Höhe von 45 EUR umgewandelt.</li></ol><p> </p><p>Darüber hinaus wurde für die Auszubildenden/Praktikanten unverändert die Zahlung der noch zur Verfügung stehenden Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 1.505 EUR im Jahr 2024 angeboten.</p><p>Des Weiteren bietet die Arbeitgeberseite die Einrichtung eines Fonds in Höhe von 10 Mio. EUR an, der die Bedarfe der Beschäftigten im Arbeits- und sozialen Umfeld adressiert.</p><p> </p><p><strong>Video der Arbeitgeberseite zeigt Konsequenzen einer Ausweitung des Freizeitanspruchs auf </strong></p><p>Einen anderen Weg, die interessierte Öffentlichkeit und die Mitarbeitenden der vier Uniklinika in Baden-Württemberg zu erreichen, beschreitet der AGU derzeit im Hinblick auf den Teil der Forderungen, der aus zweierlei Gründen nicht umsetzbar ist: Aufgrund der möglichen Nicht-Erfüllung des gesetzlichen Versorgungsauftrags und der massiven Gefährdung von Arbeitsplätzen im nicht-pflegerischen Bereich. Die Hintergründe dieser Einschätzung werden in einem öffentlich zugänglichen Video erläutert. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-f1cKK3W3ds">https://www.youtube.com/watch?v=-f1cKK3W3ds</a></p>								</div>
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		<title>Arbeitgeberverband stellt neben verbessertem Entgeltangebot Zukunfts-Arbeitsfond vor</title>
		<link>https://agu-uniklinika.de/arbeitgeberverband-stellt-neben-verbessertem-entgeltangebot-zukunfts-arbeitsfond-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agu-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Jun 2024 17:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Montag, 17. Juni 2024, fand die dritte Entgelttarifverhandlung zwischen der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der Universitätsklinika Baden-Württemberg (AGU e.V.) statt. Neben dem weiter verbesserten Entgeltangebot stellte die Arbeitgeberseite auch die Einrichtung eines Fonds in Höhe von 10 Mio. EUR vor, der sowohl für eine weitere Verbesserung der Arbeitsbedingungen als auch für eine [&#8230;]]]></description>
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									<p><strong>Am Montag, 17. Juni 2024, fand die dritte Entgelttarifverhandlung zwischen der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der Universitätsklinika Baden-Württemberg (AGU e.V.) statt. Neben dem weiter verbesserten Entgeltangebot stellte die Arbeitgeberseite auch die Einrichtung eines Fonds in Höhe von 10 Mio. EUR vor, der sowohl für eine weitere Verbesserung der Arbeitsbedingungen als auch für eine konsistente Balance zwischen Arbeit und Freizeit in bestimmten Lebensabschnitten sorgen soll. </strong></p><p>„Wir haben die Hinweise von ver.di im Rahmen der letzten Verhandlung aufgenommen und heute einen innovativen Zukunfts-Arbeitsfond vorgestellt“, so die beiden AGU-Vorstände, Anja Simon und Prof. Dr. Udo X. Kaisers. „Mit diesem Vorschlag sehen wir die persönlichen Bedürfnisse unserer Beschäftigten in unterschiedlichen Lebenslagen – Stichworte Kinderbetreuung oder Pflege von Angehörigen – bestmöglich und flexibel bei Vorliegen entsprechender Bedarfe adressiert.“  </p><p>Das Angebot zur Entgeltsteigerung hat die Arbeitgeberseite wie folgt modifiziert:</p><ol><li>Das Vorziehen der linearen Steigerung von 4 Prozent von ursprünglich 1. Januar 2025 auf den 1. Oktober 2024 gestaffelt mit einem Festbetrag von 80 EUR als soziale Komponente und einer linearen Steigerung von 2 Prozent</li><li>Darüber hinaus wurde das Angebot einer Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 1.050 EUR als Nettozahlung zahlbar im August 2024 sowie</li><li>einer weiteren linearen Steigerung der Tabellen in Höhe von 3 Prozent zum 1. Januar 2026 bestätigt</li><li>Die Laufzeit wurde um 4 Monate auf den 30. April 2026 verringert.</li></ol><p>„Dieses Angebot für die Beschäftigten liegt somit unverändert höher als der von ver.di selbst als sehr gut bezeichnete letzte Abschluss aus dem Jahr 2022“, konstatierten die AGU-Vorstände.</p><p>Für die Auszubildenden/ Praktikanten wurde dem Wunsch von ver.di entsprochen und das letzte Angebot einer linearen Steigerung in zwei Festbeträge zum 1. August 2025 in Höhe von 60 EUR und zum 1. April 2026 in Höhe von 45 EUR umgewandelt. </p><p>Darüber hinaus wurde für die Auszubildenden/Praktikanten unverändert die Zahlung der noch zur Verfügung stehenden Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 1.505 EUR im Jahr 2024 angeboten.</p><p>Ver.di wird das Angebot mit der Tarifkommission für die Uniklinika Baden-Württemberg beraten.</p>								</div>
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		<title>Arbeitgeberverband legt sehr gutes Angebot vor</title>
		<link>https://agu-uniklinika.de/arbeitgeberverband-legt-sehr-gutes-angebot-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agu-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 07:31:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am heutigen Dienstag, 4. Juni 2024, fand die zweite Entgelttarifverhandlung zwischen der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der Universitätsklinika Baden-Württemberg (AGU e.V.) statt. Neben der Entgeltforderung hat die Gewerkschaft auch zusätzlich fünf freie Tage pro Jahr für jeden TV-UK-Beschäftigten gefordert. Ver.di hat das sehr gute Angebot des Arbeitgeberverbandes zum Entgelt nicht angenommen. Die Arbeitgeberseite [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Am heutigen Dienstag, 4. Juni 2024, fand die zweite Entgelttarifverhandlung zwischen der vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der Universitätsklinika Baden-Württemberg (AGU e.V.) statt. Neben der Entgeltforderung hat die Gewerkschaft auch zusätzlich fünf freie Tage pro Jahr für jeden TV-UK-Beschäftigten gefordert. Ver.di hat das sehr gute Angebot des Arbeitgeberverbandes zum Entgelt nicht angenommen. </strong></p>
<p>Die Arbeitgeberseite hat gegenüber ver.di mehrfach die negativen Konsequenzen dargelegt, die die Forderung der jährlich zusätzlichen fünf freien Tagen nach sich ziehen: „Wir erfüllen keine Forderung von ver.di, die dringend benötigtes Fachpersonal entzieht“, betonen Prof. Udo X. Kaisers und Anja Simon, Vorstände des AGU. „Wir haben ein großes Interesse, die bereits guten Arbeitsbedingungen an unseren vier Häusern weiter zu verbessern. Dies kann logischerweise nicht mit einer weiteren Verknappung unseres Personals einhergehen. Dadurch würden wir  nachweislich die Versorgung unserer Patientinnen und Patienten sowie durch Bettenschließungen zusätzlich nicht-pflegerische Arbeitsplätze gefährden“, so die beiden AGU-Vorstände weiter.</p>
<p>Unabhängig hiervon hat der AGU – trotz der wirtschaftlich sehr angespannten Lage der Universitätsklinika Baden-Württembergs – dem Tarifpartner ver.di heute ein Angebot zur Entgelterhöhung unterbreitet.</p>
<p>Die Eckpunkte des Angebots für die Beschäftigten des TV-UK lauten wie folgt:</p>
<ol>
<li>Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie als Nettozahlbetrag in Höhe von 1.050 Euro noch im August 2024</li>
<li>Eine lineare Erhöhung der Tabellenentgelte um vier Prozent zum 01.01.2025</li>
<li>Eine weitere lineare Erhöhung der Tabellenentgelte um drei Prozent zum 01.01.2026<br /><br /></li>
</ol>
<p>„Bezogen auf die <u>durchschnittliche</u> Vergütung der Beschäftigten des TV-UK entsprechen die linearen Steigerungen einer Erhöhung um insgesamt rund 330 Euro pro Monat“, erläutert Verhandlungsführer und Geschäftsführer des AGU, Heinz Falszewski.</p>
<p>Für die Auszubildenden und Praktikanten wurde folgendes Angebot unterbreitet:</p>
<ol>
<li>Zahlung einer Inflationsausgleichsprämie als Nettozahlbetrag in Höhe von 1.505 Euro in 2024</li>
<li>Eine lineare Erhöhung der Tabellenentgelte um 4 Prozent zum 01.08.2025</li>
<li>Eine weitere lineare Erhöhung der Tabellenentgelte um 3 Prozent zum 01.08.2026</li>
</ol>
<p><br />Dadurch steigt die Vergütung zum Beispiel einer Pflegeschülerin bzw. eines Pflegeschülers im ersten Ausbildungsjahr von 1.517 Euro auf 1.625 Euro pro Monat. </p>
<p> „Ver.di hat im Rahmen einer aktuellen Pressekonferenz den letzten Tarifabschluss in 2022 mit einer Tariferhöhung am 1. Januar 2024 um 250 Euro als sehr gut bezeichnet“, so Heinz Falszewski, „daher ist die Nichtannahme des somit sehr guten Arbeitgeberangebots nicht nachvollziehbar.“</p>
								</div>
				</div>
					</div>
		</div>
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		</section>
				</div>
		]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Früher Warnstreik belastet die Verhandlungen</title>
		<link>https://agu-uniklinika.de/frueher-warnstreik-belastet-die-verhandlungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agu-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 07:29:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Verdi und AGU verhandeln über Entgelt und weitere weitreichende Tarifthemen Zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft verdi und dem Arbeitgeberverband der vier baden-württembergischen Uniklinika e.V. (AGU) werden aktuell sehr weitreichende Forderungen der Gewerkschaftsseite verhandelt. Die Forderungen sind: Entlastung bzw. Überlastungsvermeidung in der Pflege zur Entgeltrunde 2024 zur Lebensphasenorientierung zur Ausbildungsqualität &#160; „Die Aussage, die die Gewerkschaft in ihrer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="17035" class="elementor elementor-17035" data-elementor-post-type="post">
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<p><strong>Verdi und AGU verhandeln über Entgelt und weitere weitreichende Tarifthemen </strong></p>
<p>Zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft verdi und dem Arbeitgeberverband der vier baden-württembergischen Uniklinika e.V. (AGU) werden aktuell sehr weitreichende Forderungen der Gewerkschaftsseite verhandelt.</p>
<p>Die Forderungen sind:</p>
<ul>
<li>Entlastung bzw. Überlastungsvermeidung in der Pflege</li>
<li>zur Entgeltrunde 2024</li>
<li>zur Lebensphasenorientierung</li>
<li>zur Ausbildungsqualität</li>
</ul>
<p> </p>
<p>„Die Aussage, die die Gewerkschaft in ihrer letzten Pressekonferenz getroffen hat, wonach es bereits sieben Verhandlungen ohne ein Angebot unsererseits gegeben hätte, ist irreführend“, so die beiden AGU-Vorstände Anja Simon und Prof. Dr. Udo X. Kaisers. Denn erstmalig am 8. Mai 2024 – in der Auftaktverhandlung zur Entgeltrunde 2024 – erhielt der AGU von verdi die konkreten Begründungen zu den Forderungen zu Entgeltrunde und Lebensphasenorientierung. Die Arbeitgeberseite konnte erst auf Basis der detaillierten Erläuterung der Forderungshintergründe die finale Bewertung der Forderung und deren Auswirkungen durchführen.</p>
<p>„In der ersten Verhandlungsrunde war es uns schlicht nicht möglich, ein Angebot vorzulegen“, betont Heinz Falszewski, Verhandlungsführer und Geschäftsführer des AGU, „das haben wir arbeitgeberseitig auch gegenüber verdi unmissverständlich klargestellt.“ In der zweiten Verhandlung wird die Arbeitgeberseite – wie so oft bei Tarifverhandlungen – ein Angebot zur Entgeltforderung vorlegen. „Das haben wir verdi in der letzten Verhandlungsrunde ausdrücklich zugesagt. Der Aufruf der Gewerkschaft zum Warnstreik ist somit sowohl unverhältnismäßig als auch sachlich unbegründet“, so Falszewski weiter. Die Arbeitgeberseite bedaure, dass verdi bereits zu Beginn der Tarifverhandlungen diese durch die aggressiven und gleichzeitig völlig unberechtigten Aktionen unnötig belaste.</p>
<p>Die nächsten Verhandlungstermine zur Entgeltrunde finden am 4. und 17. Juni 2024 statt.</p>
								</div>
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		</section>
				</div>
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			</item>
		<item>
		<title>Hart errungene Einigung in der vierten Verhandlungsrunde</title>
		<link>https://agu-uniklinika.de/hart-errungene-einigung-in-der-vierten-verhandlungsrunde/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agu-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Dec 2022 14:20:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Abbruch der Entgelttarifverhandlungen TV UK am Donnerstag, 1. Dezember 2022, durch die Gewerkschaft trafen sich der Arbeitgeberverband der baden-württembergischen Uniklinika (AGU) und ver.di am Montag, 5. Dezember 2022 zu einer weiteren, kurzfristig anberaumten (Online-)Verhandlung. Nach einer rund dreistündigen Verhandlung erfolgte der Durchbruch mit folgenden Eckpunkten[1]: Auszubildende: Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA): Eine hohe Inflation, die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach Abbruch der Entgelttarifverhandlungen TV UK am Donnerstag, 1. Dezember 2022, durch die Gewerkschaft trafen sich der Arbeitgeberverband der baden-württembergischen Uniklinika (AGU) und ver.di am Montag, 5. Dezember 2022 zu einer weiteren, kurzfristig anberaumten (Online-)Verhandlung.</p>



<p>Nach einer rund dreistündigen Verhandlung erfolgte der Durchbruch mit folgenden Eckpunkten<a href="http://www.agu-uniklinika.de/hart-errungene-einigung-in-der-vierten-verhandlungsrunde/#_ftn1">[1]</a>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine steuer- und abgabenfreie Sonderzahlung in Höhe von 1.200 EUR im Dezember 2022</li>



<li>1.200 EUR Inflationsausgleichsprämie im März 2023</li>



<li>750 EUR Inflationsausgleichsprämie am 31.10.2023</li>



<li>Eine Tabellensteigerung ab dem 1.1.2024 durch einen Festbetrag in Höhe von 250 EUR</li>



<li>Laufzeit des Tarifvertrages: 30.4.2024</li>
</ul>



<p>Auszubildende:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>900 EUR steuer- und abgabenfreie Sonderzahlung im Dezember 2022</li>



<li>Monatlich 115 EUR steuer- und abgabenfreie Inflationsausgleichsprämie ab 1.4.2023 und dann zum Ende der Laufzeit (ab Mai 2024) Einrechnung von 150 EUR in die Tabelle</li>
</ul>



<p>Psychotherapeut*innen in Ausbildung (PiA):</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Inflationsausgleichsprämie in Höhe 3.000 EUR im Januar 2023 (anteilig nach Beschäftigung ab 1.2.2022 bis 30.11.2022)</li>



<li>Monatliche nichtdynamische Zulage in Höhe von 300 EUR ab 1.12.2022</li>
</ul>



<p>Eine hohe Inflation, die schwierige wirtschaftliche Ausgangslage der Unikliniken, aber ebenso finanzielle Sorgen und Nöte der Beschäftigten durch Energiekrise und Preissteigerungen standen im Zentrum der Tarifrunde 2022. Die beiden AGU-Vorstände Gabriele Sonntag und Prof. Dr. Udo X. Kaisers zum Verhandlungsabschluss: „Die diesjährigen Entgelttarifverhandlungen haben sehr viel Kraft gekostet. Trotz der angespannten finanziellen Lage der Uniklinika ist uns ein akzeptabler Abschluss gelungen, der eine schnelle, direkte Unterstützung für die Beschäftigten bietet, dabei besonders auch die unteren Entgeltgruppen im Blick behält und gleichzeitig wirtschaftlich vertretbar ist.“</p>



<p>[1] Vorbehaltlich der Zustimmung der Tarifgremien bis zum 15. Dezember 2022</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ver.di bricht die Entgelttarifverhandlungen ab</title>
		<link>https://agu-uniklinika.de/ver-di-bricht-die-entgelttarifverhandlungen-ab/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agu-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2022 14:31:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Donnerstag, 1. Dezember 2022, fand die dritte Entgelttarifrunde zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der baden-württembergischen Uniklinika (AGU) e.V. statt. Nach einer fast zwölfstündigen, intensiven Verhandlung legten die Arbeitgeber ein Angebot vor, in dem genau die Eckpunkte angepasst wurden, die von ver.di in den vorherigen Verhandlungen kritisiert worden waren: eine frühere und höhere [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Donnerstag, 1. Dezember 2022, fand die dritte Entgelttarifrunde zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der baden-württembergischen Uniklinika (AGU) e.V. statt. Nach einer fast zwölfstündigen, intensiven Verhandlung legten die Arbeitgeber ein Angebot vor, in dem genau die Eckpunkte angepasst wurden, die von ver.di in den vorherigen Verhandlungen kritisiert worden waren: eine frühere und höhere lineare Tabellensteigerung.</strong></p>



<p>Das aktuelle Arbeitgeberangebot lautet:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine steuer- und abgabenfreie Sonderzahlung in Höhe von 1.200 EUR, zahlbar im Dezember 2022</li>



<li>Eine Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 800 EUR, zahlbar in 2023</li>



<li>Eine lineare Steigerung in Höhe von 7% ab dem 01.10.2023</li>



<li>Eine Inflationsausgleichsprämie in Höhe von 550 EUR, zahlbar in 2024</li>



<li>Laufzeit bis 31.08.2024</li>
</ul>



<p>Die Auszubildenden erhalten 50% der Einmalzahlungen sowie eine Tabellensteigerung in Höhe von 100 EUR ab 01.10.2023.</p>



<p>„Unser Angebot ist in seinen Eckpunkten steuer- und abgabenfreie Sonderzahlung und lineare Tabellensteigerung identisch mit dem Sana-Abschluss, den der ver.di-Bundesvorstand als „gutes Tarifergebnis“ bewertete“, konstatieren die beiden AGU-Vorstände Gabriele Sonntag und Prof. Dr. Udo X. Kaisers. „Für uns ist daher nicht nachvollziehbar, warum die Gewerkschaft dieses dann nicht weiterverhandelt.“ Mit diesem Angebot gehe man an die wirtschaftliche Belastungsgrenze der baden-württembergischen Uniklinika.</p>



<p>Das vorherige Arbeitgeberangebot mit u. a. einer steuer- und abgabenfreien Sonderzahlung von 4.200 EUR wurde von ver.di konsequent mit dem Hinweis abgelehnt, man wolle eine höhere Tabellensteigerung. Diese signifikante Tabellenerhöhung wurde nun angeboten und die Verhandlung daraufhin abgebrochen.</p>



<p>Beide Verhandlungsparteien machten zu Beginn der Verhandlung deutlich, dass Arbeitgeber und Mitarbeitende unter der hohen Inflationsrate leiden. So hat sich seit Beginn der Corona-Pandemie die wirtschaftliche Situation der Uniklinika deutlich verschlechtert. Die aktuelle Hochrechnung der Jahresergebnisse zeigt ein dreistelliges Millionendefizit. „Uns war wichtig, den Beschäftigten gerade vor der anstehenden Heizperiode und der gestiegenen Lebenshaltungskosten zügig eine steuerfreie Einmalzahlung anzubieten“, betont AGU-Vorstandsmitglied Gabriele Sonntag.</p>



<p>Das Angebot der Arbeitgeberseite umfasst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine steuerfreie Einmalzahlung in Höhe von 2.100 EUR.</li>



<li>Eine lineare Steigerung der Tabellenwerte in Höhe von 6 Prozent (d.h. zum 1. Januar 2024 um 3,5 Prozent und zum 1. September 2024 um 2,5 Prozent)</li>
</ul>



<p>„Wir sind überzeugt, dass dieses Angebot nicht nur attraktiv für unsere Mitarbeitenden ist, sondern auch die wirtschaftlich angespannte Situation der Uniklinika im Blick behält“, so Gabriele Sonntag. Beschäftigte der vier baden-württembergischen Uniklinika verdienen deutlich mehr im Vergleich zu Mitarbeitenden in kommunalen Krankenhäusern. Im Durchschnitt liegt die Vergütung rund zehn Prozent über dem TVöD.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erste Entgelttarifrunde noch ohne Ergebnis</title>
		<link>https://agu-uniklinika.de/erste-entgelttarifrunde-noch-ohne-ergebnis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agu-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Oct 2022 13:37:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://agu-uniklinika.de/?p=343</guid>

					<description><![CDATA[Am Dienstag, 11. Oktober 2022, fand die erste Entgelttarifrunde zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der baden-württembergischen Uniklinika (AGU) e.V. statt. Die hohe Inflationsrate beherrscht die laufenden Tarifverhandlungen. Die Arbeitgeber haben hier neben einer linearen Steigerung unter anderem ein direkt den Beschäftigten der Uniklinika zugutekommendes Angebot unterbreitet: eine steuerfreie Einmalzahlung in Höhe von 2.100 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Am Dienstag, 11. Oktober 2022, fand die erste Entgelttarifrunde zwischen der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di und dem Arbeitgeberverband der baden-württembergischen Uniklinika (AGU) e.V. statt. Die hohe Inflationsrate beherrscht die laufenden Tarifverhandlungen. Die Arbeitgeber haben hier neben einer linearen Steigerung unter anderem ein direkt den Beschäftigten der Uniklinika zugutekommendes Angebot unterbreitet: eine steuerfreie Einmalzahlung in Höhe von 2.100 EUR. Das Angebot der Arbeitgeberseite wurde von ver.di abgelehnt; die Verhandlungen werden am Dienstag, 2. November 2022 fortgesetzt.</strong></p>



<p>Beide Verhandlungsparteien machten zu Beginn der Verhandlung deutlich, dass Arbeitgeber und Mitarbeitende unter der hohen Inflationsrate leiden. So hat sich seit Beginn der Corona-Pandemie die wirtschaftliche Situation der Uniklinika deutlich verschlechtert. Die aktuelle Hochrechnung der Jahresergebnisse zeigt ein dreistelliges Millionendefizit. „Uns war wichtig, den Beschäftigten gerade vor der anstehenden Heizperiode und der gestiegenen Lebenshaltungskosten zügig eine steuerfreie Einmalzahlung anzubieten“, betont AGU-Vorstandsmitglied Gabriele Sonntag.</p>



<p>Das Angebot der Arbeitgeberseite umfasst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine steuerfreie Einmalzahlung in Höhe von 2.100 EUR.</li>



<li>Eine lineare Steigerung der Tabellenwerte in Höhe von 6 Prozent (d.h. zum 1. Januar 2024 um 3,5 Prozent und zum 1. September 2024 um 2,5 Prozent)</li>
</ul>



<p>„Wir sind überzeugt, dass dieses Angebot nicht nur attraktiv für unsere Mitarbeitenden ist, sondern auch die wirtschaftlich angespannte Situation der Uniklinika im Blick behält“, so Gabriele Sonntag. Beschäftigte der vier baden-württembergischen Uniklinika verdienen deutlich mehr im Vergleich zu Mitarbeitenden in kommunalen Krankenhäusern. Im Durchschnitt liegt die Vergütung rund zehn Prozent über dem TVöD.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sonderzahlung an den vier baden-württembergischen Uniklinika – ver.di nimmt Angebot des Arbeitgeberverbands an</title>
		<link>https://agu-uniklinika.de/sonderzahlung-an-den-vier-baden-wuerttembergischen-uniklinika-ver-di-nimmt-angebot-des-arbeitgeberverbands-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agu-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2022 14:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.agu-uniklinika.de/?p=16744</guid>

					<description><![CDATA[Der Arbeitgeberverband der baden-württembergischen Universitätsklinika (AGU) und ver.di haben sich am Dienstag, 1. März 2022 auf eine coronabedingte Sonderzahlung geeinigt. Zuvor hatte der Arbeitgeberverband ver.di ein Angebot unterbreitet, das nach kurzer Bedenkzeit und zielführender Verhandlung schnell durch die Dienstleistungsgewerkschaft angenommen wurde. Die wesentlichen Punkte in der Einigung sind: Alle Mitarbeitenden (Tarifbereich TV UK) erhalten im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Arbeitgeberverband der baden-württembergischen Universitätsklinika (AGU) und ver.di haben sich am Dienstag, 1. März 2022 auf eine coronabedingte Sonderzahlung geeinigt. Zuvor hatte der Arbeitgeberverband ver.di ein Angebot unterbreitet, das nach kurzer Bedenkzeit und zielführender Verhandlung schnell durch die Dienstleistungsgewerkschaft angenommen wurde.</p>
<p>Die wesentlichen Punkte in der Einigung sind:</p>
<ul>
<li>Alle Mitarbeitenden (Tarifbereich TV UK) erhalten im März eine einmalige Sonderzahlung mit einer Laufzeit zum 30. September 2022:
<ul>
<li>Mitarbeitende (Tarifbereich TV UK) erhalten 900 Euro</li>
<li>Auszubildende, Schülerinnen, Schüler, Praktikanten und Praktikantinnen erhalten 600 Euro</li>
</ul>
</li>
<li>Die von der Gewerkschaft ver.di gekündigten Entgeltregelungen werden für die Zeit bis zum 30. September 2022 wieder in Kraft gesetzt. Die Entgelttarifverhandlungen werden nach dem 30. September 2022 aufgenommen.</li>
<li>Die Tarifvertragsparteien vereinbaren die Aufnahme der Tarifverhandlungen für die Psychotherapeutinnen in Ausbildung und die dual Studierenden in den Pflegewissenschaften am 16. März 2022.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Wir sind froh, dass ver.di unser sehr gutes Angebot nach nur kurzen Verhandlungen angenommen hat“, sagen die beiden AGU-Vorstände Gabriele Sonntag und Prof. Dr. Udo X. Kaisers, „so haben wir die Möglichkeit, den Beschäftigten der vier Uniklinika eine grundsätzlich steuerfreie Sonderzahlung zukommen zu lassen.“ Die Einigung zwischen dem Arbeitgeberverband und der Gewerkschaft erfolgte noch rechtzeitig, um die Corona-Sonderzahlung zum aktuell letztmöglichen Zeitpunkt an die Beschäftigten auszubezahlen. „Von der Sonderzahlung profitieren jetzt alle nicht-ärztlichen und nicht-wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Uniklinika in Baden-Württemberg“, so die beiden AGU-Vorstände. Bisherige Corona-Sonderzahlungen, zum Beispiel des Landes, richteten sich nur an ausgewähltes Personal, unter anderem an das der Intensivstationen. „Wir möchten mit der Sonderzahlung unsere Wertschätzung gegenüber allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausdrücken. Egal, ob sie direkt in die Versorgung der Corona-Patientinnen und -Patienten involviert waren oder aus dem Hintergrund unterstützten. Die Uniklinika funktionieren nur als Ganzes.“</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erneute Tariferhöhung: UK-Beschäftigte erhalten ein Plus von 2,11 Prozent</title>
		<link>https://agu-uniklinika.de/erneute-tariferhoehung-uk-beschaeftigte-erhalten-ein-plus-von-211-prozent/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[agu-redakteur]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 May 2021 10:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[AGU]]></category>
		<category><![CDATA[Entgelt]]></category>
		<category><![CDATA[Tariferhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Vergütung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.agu-uniklinika.de/?p=16591</guid>

					<description><![CDATA[Im Rahmen der Verhandlung über den Entgelttarifvertrag vom November 2019 tritt nun – rückwirkend zum 1. Februar 2021 – eine erneute Erhöhung der Vergütungstabellen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tarifvertrags UK in Kraft: Diese beträgt 2,11 Prozent und wird mit der Gehaltszahlung für den laufenden Monat Mai ausbezahlt. Auf diese Vergütungssteigerung haben sich der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="mention-blot-in-app-color__MentionBlotInAppColor-sc-15pzjxc-0 GTwkH">
<div class="post-details__text ql-container ql-bubble ql-disabled">
<p><strong>Im Rahmen der Verhandlung über den Entgelttarifvertrag vom November 2019 tritt nun – rückwirkend zum 1. Februar 2021 – eine erneute Erhöhung der Vergütungstabellen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Tarifvertrags UK in Kraft: Diese beträgt 2,11 Prozent und wird mit der Gehaltszahlung für den laufenden Monat Mai ausbezahlt.</strong></p>
<p>Auf diese Vergütungssteigerung haben sich der Arbeitgeberverband der Universitätsklinika e.V. (AGU) und die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di am 3. Mai 2021 abschließend verständigt.</p>
<p>Unter Berücksichtigung der Tarifsteigerung im Januar 2020 um 3,10 Prozent sind die Vergütungen somit insgesamt um 5,21 Prozent in den letzten beiden Jahren gestiegen.</p>
<p>Darüber hinaus ist die Vergütung von einem großen Teil der Belegschaft im Rahmen der neuen Entgeltordnung (EGO – Neuordnung und Modernisierung der Eingruppierungsmerkmale für die jeweiligen Berufsgruppen) rückwirkend ab 1. Januar 2020 teils deutlich gestiegen (nähere Informationen zur EGO finden Sie hier: <a class="app-color app-hover-color-dark" href="http://www.agu-uniklinika.de/ego" target="_blank" rel="noopener noreferrer">http://www.agu-uniklinika.de/ego</a><a class="app-color app-hover-color-dark" href="http://www.agu-uniklinika.de/ego/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">/</a>).</p>
<p>Der Entgelttarifvertrag hat eine Laufzeit bis zum 28. Februar 2022. Somit steht Anfang des nächsten Jahres eine weitere Entgelttarifverhandlung zwischen dem AGU und ver.di an.</p>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
